Kategorie-Archiv: Coaching

Lösungs- und zielorientierte Begleitung von Führungskräften und Teams

Neuartiger Weg zur Unternehmenswertsteigerung

In einem Unternehmen den Wert nachhaltig zu steigern ist untrennbar mit dem Begriff “Innovation” und der Anwendung neuer Technologien verbunden. Ganz gleich, ob es um das Erschliessen neuer Märkte, das Entwickeln neuer Produkte oder das Verbessern bestehender Produkte, das Gestalten einer effizienteren Produktion und Logistik oder um das Erfinden eines völlig neuen Geschäftsmodells geht – immer sind “Innovation” und neue Technologien involviert.

Untersucht eine Firma bei Vorhaben zur Unternehmenswertsteigerung, welche Voraussetzungen dazu vorhanden sind, stellt sie rasch fest, dass nur wenige Mitarbeitende in der Forschung und Entwicklung Innovations- und Technologiemanagement mit Tiefgang studiert haben und es mit Excellence anwenden. In den weiteren Fachbereichen wie Marketing und Verkauf, Produktion und Logistik, Finanzen und Controlling ist diese Kompetenz wesentlich dünner gesät.

Entscheidet nun ein Verwaltungsrat oder eine Geschäftsleitung, ein Programm zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts in Angriff zu nehmen, ist er gut beraten, sich als erstes zu fragen, wie im Unternehmen die dazu notwendigen Kompetenzen aufgebaut werden können. Anstatt einzelne Mitarbeitende in einen Kurs zu schicken, deren Anstrengungen bei der Umsetzung von den Untergebenen manchmal auch hämisch mit „Der Chef war an einem Kurs. Jetzt spinnt er wieder.“ kommentiert wird, gibt es einen wirkungsvolleren Ansatz.

Der amerikanische Verhaltenswissenschafter Bruce W. Tuckmann hat herausgefunden, dass bei komplexen Aufgabenstellungen, wie es z. B. Wertsteigerungsprogramme sind, ein Teambildungsprozess abläuft, den er mit den Phasen

Forming – Storming – Norming – Performing

beschreibt. Will ein Unternehmen dies nutzen, um den für eine erfolgreiche Wertsteigerung notwendigen Schwung zu erzeugen, ist es klüger, zum Start das ganze Kernteam in den für die Praxis relevanten Grundlagen des Innovations- und Technologiemanagements zu schulen.

Es resultiert daraus eine gemeinsame Sicht und ein gemeinsames Verständnis für die folgenden Themenkreise:

  • Kennen der Zusammenhänge zwischen Unternehmensstrategie, Innovationsmanagement und dem Einsatz von Technologien zur Erreichung der Unternehmensziele
  • Verstehen der Bedeutung von Innovationsarten, Zeit, Kosten und Excellence im Innovationswettbewerb
  • Innovationspotentiale im Unternehmen und in den Märkten erkennen und in marktfähige Lösungen umsetzen können
  • In einem integrierten Innovationsprozess arbeiten und mit den Innovationsteams Excellence praktizieren.

Um so die  anvisierte Wertsteigerung zu erreichen.

Hier können Sie darüber mehr erfahren …

Neuigkeiten im Projekt Management Training

Am 21.9.2012 hat das STS-Team unter der bewährten Führung von Sebastian Strehmel die Neuentwicklungen 2013 der Projekt Management Training Tools in Zürich vorgestellt. Es trafen sich rund 30 Trainer und Ausbildungsverantwortliche aus dem europäischen Sprachraum.

Die Highlights sind:

eLearning „Grundlagen“
Dieses ist komplett überarbeitet worden. Die Schulungsmodule werden neu im Kontext des Projektlebenszyklus‘ angezeigt. Die Inhalte sind überarbeitet worden. Der Media-Mix mit Animationen und Videos ist erweitert worden. Beibehalten worden ist die bewährte Form des „action learning“ anhand praktischer Beispiele. Am Schluss kommt es ja darauf an, was die Teilnehmenden in der Praxis können.

PM Teamwork
Dieses Produkt ist neu. Damit kann gezielt Gruppenarbeit in Teams geschult werden. Dem roten Faden einer „Story“ entlang müssen die Teilnehmenden knifflige Probleme aus der Projekt Management Praxis miteinander lösen. Ein gutes Mittel, um in „Trade-off“-Situationen die bestmögliche Lösung zu finden.

PM Teamwork lässt sich auch gut und einfach für firmenspezifische Schulungen und Trainings anpassen. Es ist damit zum Beispiel möglich, Teamübungen zu machen, um einen neuen Engineering- oder Produktentwicklungsprozess im unternehmensspezifischen Kontext zu schulen.

IMAG0304 Ausschnitt

SimulTrain
Der Projekt Management Simulator liegt neu in der Version 9 vor. Das Szenario für „Agile“ Projekt Management ist mit einem führenden Halbleiterhersteller in den USA weiterentwickelt worden. Um im Gezeitenwandel der Energiewende zu unterstützen ist ein neues Szenario entwickelt worden, um speziell Projektteams von Stromerzeugern und –versorgern zu schulen und zu trainieren.

Global Team Simulator
Bei global tätigen Unternehmen ist es für Projektteams eine Herausforderung, über weite Distanzen und mehrere Zeitzonen hinweg effizient zusammenzuarbeiten. Der Global Team Simulator kann hier in zwei Situationen helfen: 1.) Bei der Teambildung, indem zu Beginn eines grösseren Projekts ein Projekt Management Training mit dem Global Team Simulator durchgeführt wird. 2.) Für neu eintretende Mitarbeitende, damit sie die Besonderheiten eines globalen Teamworks im Simulator erleben. Das ist günstiger, als die gleichen Kurven in einem echten Projekt zu fliegen, bei dem es auf akkurate Ergebnisse und hohe Termintreue ankommt.

Umwelt
Auch die Projekt Management Umwelt ist im Wandel. Mit der ISO 21500 beginnt auch für Projekt Management die Zeit der Standardisierung. Für Anwender von STS-Tools und Kunden von Innovation Wings ist dies kein Problem. Die ISO 21500 entspricht praktisch dem PMBoK (Project Management Body of Knowledge) von PMI in der kommenden Version 5. Die Werkzeuge von STS entsprechen bereits den Anforderungen von PMI. Die von uns vermittelte Projekt Management Methodologie baut auf den im PMBoK definierten Projekt Management Prozessen auf. Interessenten, die darüber detaillierte Informationen haben möchten, senden wir auf Anfrage gerne eine Übersicht zu.

Den Vorteil der ISO Norm sehe ich darin, dass der Wildwuchs an PM Zertifizierungen kanalisiert wird auf einen global anwendbaren Standard, der die Grundlage bilden kann für eine unternehmensspezifische Projekt Management Methodologie. Dies ist speziell wichtig für Konzerne, weil sie so den Aufwand für eigene, interne Standards reduzieren können. Sie können die frei werdenden Mittel in die Ausbildung ihrer Projektteams investieren. Damit verringern Sie die Bürokratie, bewirken einen grösseren Wirkungsgrad in Projekten und beeinflussen die Erfolgsrechnung der Unternehmung positiv.

Coaching von Projektteams – worum geht es da?

Was kann ein Coach in einem Projekt beitragen? Sollen wir zusätzlich eine externe Persönlichkeit als Coach in ein Projektteam nehmen? Verständliche und wichtige Fragen, die sich eine Unternehmensleitung hier stellt.

Wird im Projekt Management der Beizug eines Coachs in Erwägung gezogen, geht es meist um Themen wie

  • Erreichen von Excellence im Projekt Management
  • Gestalten von neuen Vorgehensweisen
  • Gezieltes Anwenden von Denkansätzen und Know-how aus anderen Branchen, um die Effizienz zu erhöhen.

Dinge also, bei denen eine Verbesserung mit Impulsen von aussen erzielt werden soll.

Mögliche Ansatzpunkte für einen Coach, um einem Projektleiter oder Projektteam solche Impulse zu vermitteln, sind:

  • Klären von Zielen: Unklare Ziele sind die häufigste Projektmisserfolgs-Ursache.
  • Vermitteln neuer Sichtweisen: Mit Beispielen aus anderen Branchen und Projekten kann der Coach ein Team ermutigen, neue Arbeits- und Vorgehensweisen auszuprobieren.
  • Erkennen von “festgefahrenen” Positionen und erfolgseinschränkenden Annahmen.
    Solche Selbstblockaden kann ein externer Coach rascher erkennen als interne Führungskräfte, weil er andere Paradigmen hat.
  • Kritisches Würdigen von Konzepten, Lösungsansätzen und Vorgehensweisen.
    Mit 10 Fragen, beginnend mit „Kann das Vorhaben auch in der Hälfte der Zeit durchgeführt werden?“ und endend mit der Feststellung „Geht nicht gibt’s nicht“ findet eine Stimulierung der Teams statt, um stetig noch bessere Vorgehensweisen und Lösungen zu finden.

Wesentlich ist dabei, dass der Coach bereit ist, Wahrnehmungen aus dem laufenden Projekt mitzuteilen und Lösungsmöglichkeiten vorzuschlagen, auf die das bestehende Team vielleicht von selbst nicht kommt, um so die Zahl der offenstehenden Handlungsoptionen und Innovationsmöglichkeiten zu erhöhen.

Auf Wunsch kann der Coach auch einzelnen Teammitgliedern Feedback geben, zum Beispiel zu:

  • Fähigkeit zur Theoriebildung
  • In der Praxis bewiesenes Geschick
  • Mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit
  • Grad an Selbsterkenntnis
  • Einsicht und Geschicklichkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Innovationsfähigkeit
  • Einschätzung des Fortschritts oder Wachstums

Das auftraggebende Unternehmen  kann mit einem Projekt Management Coaching folgende Ergebnisse anvisieren:

  • Ideale Abläufe für Engineering- und Produktentwicklungs-Projekte (time to market, first time right)
  • Sichereres Erreichen der Sachziele, Terminziele und Kostenziele in Projekten
  • Ansatzpunkte und Massnahmenvorschläge für Leistungssteigerungen in der Projektdurchführung
  • Ein Projektmanagement-Handbuch
  • Stellenbeschreibungen und Anforderungsprofile für die involvierten Stellen inkl. Eingliederung in die bestehende Organisation.

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Knacknuss # 9: “High Performance” Projekt Management etablieren

Eine gute Performance im Projektmanagement ist ein wichtiger Baustein für Unternehmen, die nachhaltig erfolgreich sein wollen. Es gibt zahlreiche Abhandlungen und Bücher über Projekt Management – aber statistisch werden trotzdem die Hälfte aller Projekte nicht erfolgreich abgeschlossen. Der finanzielle Schaden kann kaum beziffert werden, auch wenn das niemand gerne gesteht.

Als die zehn häufigsten Ursachen für Projektmisserfolg werden in einer kürzlich durchgeführten Studie genannt:

  • Projektziele sind nicht klar definiert: 70 %
  • Zeitvorgaben sind unrealistisch: 61 %
  • Mangelnde Abstimmung aller am Projekt Beteiligten: 55 %
  • Fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens: 45 %
  • Projektleiter sind überlastet: 44 %
  • Budgetrahmen ist unrealistisch: 43 %
  • Feinplanung erfolgt nicht sorgfältig genug: 41 %
  • Komplexitätsgrad des Vohabens wird unterschätzt: 39 %
  • Berichtswesen/Reporting funktioniert nicht reibungslos: 36 %
  • Es fehlt ein Projekt-Cockpit zur Steuerung: 36 %.

Interessant ist, dass diese Fehler ihre Ursache nicht in der Unternehmensstrategie haben, sondern in fehlenden handwerklichen Fähigkeiten der Mitarbeitenden.

Beim Projekt Management ist es wie beim Skifahren: Nur Bücher zu lesen genügt nicht. Damit wird lediglich Wissen erzeugt. Um vom Wissen zum Können zu gelangen, muss man irgendwann die Skischuhe anziehen, die Ski anschnallen und den ersten Hang hinunterfahren. So entsteht aus dem Wissen Können.

Ein spezialisierter Berater kann Sie dabei unterstützen. Mit Coaching, Projektbegleitungen und Methodenunterstützung „on-the-job“.

Mit „High Performance“ Projekt Management erzielen Sie auch in schon laufenden Projekten unmittelbar eine Verbesserung und einen Transfer vom Wissen zum Können.

 

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Knacknuss # 8: Eine passende Projekt Management Methodologie einführen

Auch in Projekten hat es Elemente mit Wiederholcharakter. Wozu also in jedem Projekt alles jedesmal von neuem erfinden?

Eine Projekt Management Methodologie hilft bei repetitiven Projekttätigkeiten, die Effizienz und die Erfolgsrate zu steigern. Sie ist ein Set von Methoden und Werkzeugen, um in Projekten Ergebnisse zu produzieren.

Projekt Management Methodologien gibt es viele. Projektvorgehensmodelle wie z.B. PMI sind schwierig zu implementieren. Um wirklich anwendbar und nutzbringend zu sein, müssen sie auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Ein spezialisierter Konsulent kann Ihnen hier helfen, diese Anpassung pragmatisch vorzunehmen, so dass nicht Bürokratie, sondern echter Nutzen resultiert.

Als Coach, Facilitator und wenn notwendig auch als Projektleiter.

Es resultiert ein pragmatisches Projektvorgehensmodell, das auf internationalen Standards basiert und das genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

 

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Knacknuss # 7: Das Chaos im Projekt Management beherrschen

Aufgaben von Projektleiter und Projektteammitgliedern sind vielfältiger Natur. Sie müssen in einem festgelegten und meist viel zu kurzen Zeitraum das bewältigen, was vielen Führungskräften bereits im normalen Unternehmensalltag graue Haare bereitet.

Als Ergebnisse solcher Prozesse stellen wir jeweils fest, dass neue Produkte nicht immer reproduzierbar fabriziert werden können, Spezifikationen für neue Produkte unklar sind, das Review- und Freigabewesen nicht funktioniert, der Entwicklungsablauf den heute vom Markt geforderten Zeitverhältnissen nicht mehr entspricht, die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Verkauf, Entwicklung, Produktion und Logistik nicht zufriedenstellend funktioniert und bei der Lancierung und Markteinführung neuer Produkte gravierende Fehler passieren.

Solche Pannen lassen sich vermeiden. Mit Grundlagen Ausbildung, mit Fortgeschrittenen-Trainings als Vorbereitung auf eine Zertifizierung und mit „Refreshern“, um Führungskräfte und Miglieder von Review-Gremien periodisch wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Mit einem fundierten Projekt Management Training schaffen Sie die Grundlage für erfolgreiche Innovationsprojekte.

 

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Die Knacknüsse im Innovationsprozess

Sind die Knacknüsse im Strategieprozess gelöst, liegen die nächsten Herausforderungen im Innovationsprozess.

Es ist kaum zu glauben, aber in vielen Unternehmen findet die Produktentwicklung noch immer sequentiell statt. Die Produktion wird erst beigezogen, wenn Prototypen vorliegen. Und an die Verkaufsunterlagen wird erst gedacht, wenn die Null-Serie in der Produktion läuft. Die typischen Antworten, die wir dann etwa zu hören bekommen? “Das können wir so nicht produzieren” oder “Das können wir so unseren Kunden nicht verkaufen”.

Das kann vermieden werden. Durch das Schaffen und Anwenden eines strukturierten Produkt-Entwicklungsprozesses mit Zielen, Phasen und Meilensteinen. Und durch das Etablieren von Progress Meetings und Reviews, die funktionieren.

Weiter ist es auch so, dass alle guten Unternehmungen immer mehr Ideen als Ressourcen haben. Das ist einfach so, es ist ein Merkmal guter Unternehmungen.

Folglich hat es drei Knacknüsse, die im Innovationsprozess gelöst werden müssen:

  • Ein wettbewerbsfähiger Entwicklungsprozess muss geschaffen werden
  • Das “Fuzzy Frontend” muss klar strukturiert und organisiert werden
  • Und last but not least müssen mit der Markteinführung die neuen Produkte möglichst rasch auch kommerziell zum Erfolg geführt werden.

So können Sie die zeitgerechte Verfügbarkeit neuer Produkte und die kürzestmögliche „Time to Top-Sales“ sicherstellen.

In den nächsten Tagen erscheinen hier vertiefte Informationen zu den Knacknüssen im Innovationsprozess. Wenn Sie keinen Artikel verpassen möchten können Sie sich auf dieser Seite unten für den Newsletter eintragen und erhalten die Artikel nach Erscheinen per eMail zugeschickt.

Knacknuss # 2: Mit Fact Finding Missions für die Umsetzung strategischer Handlungsoptionen Klarheit schaffen

Knacknuss # 2 im Strategieprozess ist es, schon vor Beginn der Umsetzung neue Märkte und Produkte mit möglichst viel Tiefgang zu verstehen.

Worum geht es dabei?
Ist die allgemeine Marschrichtung klar, in die sich das Unternehmen weiterentwickeln will, stellt sich die Frage, welche Märkte und neuen Technologien für das Unternehmen zukünftig relevant werden, wie der Umgang mit diesen neuen Technologien erlernt werden soll und welche neuen Fähigkeiten aufzubauen sind.

Fact Finding Missions können in zwei Richtungen durchgeführt werden:

Marktseite
Mit wichtigen Marktteilnehmern werden persönliche Interviews und Besichtigungen durchgeführt. Ziel ist ein möglichst genaues Verständnis der Kundenanforderungen und wie und wohin sich der Markt in den nächsten Jahren voraussichtlich entwickeln wird.

Technologieseite
Für die Kerntechnologien wird mit infrage kommenden Herstellern, Ingenieurunternehmen und Hochschulen der Stand der Technik sowie das Entwicklungs- und Innovationspotential der Kerntechnologien für die nächsten Jahre festgestellt. Es werden auch Grundlagen für Make-or-Buy-Entscheidungen erarbeitet.

Ein externer Projektbegleiter kann hier mithelfen, Paradigmen zu überwinden und Türen in Unternehmen zu öffnen, zu denen das auftraggebende Unternehmen vielleicht keinen Zugang hat.

Es resultiert ein fundiert abgestütztes Verständnis über die neuen Biotope von Kunden, Konkurrenten, Technologien und Lieferanten, in denen das Unternehmen zukünftig erfolgreich tätig sein will.

Und ein fundiertes Vorgehen für die Umsetzung.

 

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So hilft Coaching

Unter “Coaching” versteht man im Geschäftsleben die lösungsorientierte Begleitung von Führungskräften oder Teams. Ein Coach begleitet bei der Realisierung eines Vorhabens oder bei einer Problemlösung.

Meistens geht es um eine Verbesserung der Lern- und Leistungsfähigkeit wie z.B.

  • Das Klären von Zielen
  • Das Vermitteln neuer Sichtweisen
  • Das Erkennen von “festgefahrenen Positionen” und erfolgseinschränkenden Annahmen
  • Ein kritisches Würdigen von Konzepten, Lösungsansätzen und Vorgehensweisen
  • Das Nutzen von Know-how und Denkweisen aus anderen Branchen und Projekten.

Oftmals ist es ein Ziel, in der Projektarbeit durch den Beizug eines Coachs Excellence zu erreichen.

Knacknuss "Projekt Management"

Projekt Management bedeutet Management von Veränderungen im Unternehmen – oft Veränderungen von strategischer Bedeutung.

Die Aufgaben des Projektleiters sind dabei vielfältiger Natur. Er muss in einem festgelegten und meist viel zu kurzen Zeitraum das bewältigen, was vielen Führungskräften bereits im normalen Unternehmensalltag graue Haare bereitet.

Als Ergebnisse solcher Prozesse stellen wir jeweils fest, dass neue Produkte nicht immer reproduzierbar fabriziert werden können, Spezifikationen für neue Produkte unklar sind, das Review- und Freigabewesen nicht funktioniert, der Entwicklungsablauf den heute vom Markt geforderten Zeitverhältnissen nicht mehr entspricht, die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Verkauf, Entwicklung, Produktion und Logistik nicht zufriedenstellend funktioniert und bei der Lancierung und Markteinführung neuer Produkte gravierende Fehler passieren.

Die Folgen davon sind

  • Neue Produkte kommen verspätet auf den Markt
  • Kinderkrankheiten neuer Produkte führen im Markt zu Vertrauensverlust und intern zu hohen, ungeplanten Kosten
  • Wandernde Fehlerschwerpunkte führen zu unzuverlässigen Lieferterminen
  • Die Motivation der Belegschaft bleibt auf der Strecke.

Solche Pannen lassen sich vermeiden. Wir können Sie unterstützen beim Erarbeiten strategischer Zielsetzungen, beim Verbessern und Weiterentwickeln bestehender Produkte und Marktleistungen, beim Schaffen von wettbewerbsfähigen Innovationsprozessen sowie beim Durchführen von Machbarkeitsstudien zum Finden neuer Produkt/Markt-Kombinationen.

Durch den Beizug eines erfahrenen Beraters lässt sich für Sie folgender Nutzen erreichen:

  • Kundengerechte Produktspezifikationen
  • Erfolgreichere Produkte
  • Höhere Hitrate am Markt
  • Stärkere Kundenbindung
  • Spezifikationskonforme Produkte
  • Ein funktionierendes Projekt Management
  • Stabile Herstellprozesse, gesicherte Fertigung
  • Reproduzierbare Qualität
  • Zuverlässige Liefertermine.

Verhalten Sie und Ihr Unternehmen sich genügend innovativ, um auch in Zukunft am Markt erfolgreich zu bestehen? Oder ist es Zeit für Sie, aktiv etwas zu unternehmen? Unternehmen im Grossraum Zürich stehen wir gerne für ein erstes, für Sie unverbindliches Gespräch für Ihre individuelle Aufgabenstellung zur Verfügung.