STS User Meeting in Zürich

IMG 1548 KomprimiertAuf den 1. Oktober 2010 hat STS die deutsch- und englischsprachigen Trainer und Berater, die in der Projektmanagement Ausbildung mit SimulTrain und den weiteren Learning Tools von STS arbeiten, zum alljährlichen User Meeting nach Zürich eingeladen.

Pünktlich um 09.00 eröffnete Dr. Roland Sauter, Gründer und CEO von STS, das User Meeting. Am Vormittag wurden die Neu- und Weiterentwicklungen präsentiert.

Der Projektmanagement Simulator „SimulTrain“, mit dem jährlich mehr als 10’000 Projektleiter ausgebildet werden, verfügt in der Version 8 über zusätzliche Möglichkeiten, wie die Trainingsschwerpunkte verändert werden können. SimulTrain ist vergleichbar mit einem Flugsimulator, wie er in der Pilotenausbildung eingesetzt wird. Neu lassen sich die Ausbildungsziele – z.B. das Erreichen der Sachziele, der Terminziele und/oder der Kostenziele – unterschiedlich gewichten, um das Training noch gezielter auf die spezifischen Bedürfnisse in einem Unternehmen abzustimmen. Für den Einsatz in unterschiedlichen Kulturen an verschiedenen Orten auf der Erde lässt sich die Teamzusammensetzung verändern und anpassen. SimulTrain ist in 16 verschiedenen Sprachen verfügbar. Trainer sind auf allen Kontinenten weltweit verfügbar.

Vollständig neu ist das „Projektleiter Assessment“. Aus der Fragestellung „Wir haben hunderte von Projektleitern ausgebildet, aber wir wissen immer noch nicht, wer fähig ist, ein grosses Projekt zu leiten“, ist ein Test entstanden, der innert relativ kurzer Zeit Aufschluss gibt über die Fähigkeiten eines Projektleiters. Der Test prüft nicht das Wissen, sondern das Know-how eines Projektleiters. Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten dieses Tools sind die Unterstützung bei der Zusammenstellung von Projektteams und das Gestalten von Aufbauorganisationen in Abteilungen mit einem hohen Projektanteil.

Mit dem „Global Team Simulator“ wird ab Frühjahr 2011 ein Werkzeug zur Verfügung stehen, mit dem sich Teams trainieren lassen, die auf verschiedenen Kontinenten in verschiedenen Zeitzonen tätig sind. Dabei wird speziell auf die unterschiedlichen Mentalitäten und die anspruchsvolle Führung von Ressourcen, die in verschiedenen geografischen Gebieten tätig sind, eingegangen.

Am Nachmittag standen „best practices“ und Kundenlösungen im Vordergrund. Am Beispiel der Firmen Alstom, Covance, EADS und MAN Turbo wurde gezeigt, wie Industrieunternehmen Projektmanagement Training zur Erreichung ihrer Unternehmensziele implementieren. Bei Alstom hatte die Projekt Management Ausbildung einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Turnarounds.

IMG 1582 komprimiertInteressant war, welche Kriterien ein Konzern angelegt hat, um seine Ausbildungsmethodik und seine Lernwerkzeuge zu finden, um seine Projektleiter auf der ganzen Welt auszubilden. SimulTrain hat diese Ausschreibung gewonnen. Die Gründe dafür sind:

Auf der Lösungsseite

  • Das durchgängige Ausbildungskonzept
  • Die Verfügbarkeit in 16 Sprachen
  • Die Flexibilität der Werkzeuge, die ein einfaches Anpassen an spezifische Bedürfnisse ermöglicht.

Auf der Anbieterseite

  • Weltweite Verfügbarkeit von Trainern
  • Das Verständnis der Kundenanforderungen
  • Das interaktive Arbeiten.

Der Preis hat als Entscheidungskriterium ausdrücklich keine Rolle gespielt hat. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Lässt sich mit einem guten Projektmanagement Training der Wirkungsgrad um 3 – 20 % steigern, entspricht dies bei jährlichen Kosten eines Mannjahrs von 250’000 Franken Einsparungen oder einer Leistungssteigerung in der Grössenordnung von 7’500 – 50’000 Franken pro Teilnehmer. Folglich geht es im Projektmanagement Training darum, nicht den günstigsten, sondern den besten Trainer, Ausbildner und Coach zu finden, der für das Unternehmen verfügbar ist. Einen, der die Mitarbeitenden und das Unternehmen beflügelt.

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