Die Knacknüsse im Innovationsprozess

Sind die Knacknüsse im Strategieprozess gelöst, liegen die nächsten Herausforderungen im Innovationsprozess.

Es ist kaum zu glauben, aber in vielen Unternehmen findet die Produktentwicklung noch immer sequentiell statt. Die Produktion wird erst beigezogen, wenn Prototypen vorliegen. Und an die Verkaufsunterlagen wird erst gedacht, wenn die Null-Serie in der Produktion läuft. Die typischen Antworten, die wir dann etwa zu hören bekommen? “Das können wir so nicht produzieren” oder “Das können wir so unseren Kunden nicht verkaufen”.

Das kann vermieden werden. Durch das Schaffen und Anwenden eines strukturierten Produkt-Entwicklungsprozesses mit Zielen, Phasen und Meilensteinen. Und durch das Etablieren von Progress Meetings und Reviews, die funktionieren.

Weiter ist es auch so, dass alle guten Unternehmungen immer mehr Ideen als Ressourcen haben. Das ist einfach so, es ist ein Merkmal guter Unternehmungen.

Folglich hat es drei Knacknüsse, die im Innovationsprozess gelöst werden müssen:

  • Ein wettbewerbsfähiger Entwicklungsprozess muss geschaffen werden
  • Das „Fuzzy Frontend“ muss klar strukturiert und organisiert werden
  • Und last but not least müssen mit der Markteinführung die neuen Produkte möglichst rasch auch kommerziell zum Erfolg geführt werden.

So können Sie die zeitgerechte Verfügbarkeit neuer Produkte und die kürzestmögliche „Time to Top-Sales“ sicherstellen.

In den nächsten Tagen erscheinen hier vertiefte Informationen zu den Knacknüssen im Innovationsprozess. Wenn Sie keinen Artikel verpassen möchten können Sie sich auf dieser Seite unten für den Newsletter eintragen und erhalten die Artikel nach Erscheinen per eMail zugeschickt.

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