Die wirkungsvolle Lösung bei Projektmanagement Problemen

In sechs Wochen vom Albtraum zu Excellence. Geht das? Und wenn ja, wie?

Sie wissen es ja aus eigener Erfahrung: Die meisten Projekte stürzen nicht in der Konzeptphase ab, sondern  während der Umsetzung. Eine kürzlich in den USA durchgeführte Studie zeigt ein erschütterndes Bild:

  • 45 % der Projekte verfehlen die Gewinn- und ROI-Ziele
  • 49 % der Projekte weisen eine verspätete Markteinführung auf
  • 43 % der Projekte überschreiten das Budget.

Die Folgen sind klar: Neue Lösungen kommen verspätet auf den Markt. Kinderkrankheiten neuer Produkte und Geschäftsprozesse führen im Markt zu Vertrauensverlust und intern zu hohen, ungeplanten Kosten. Wandernde Fehlerschwerpunkte in der Herstellung und in der Logistikkette führen zu unzuverlässigen Lieferterminen. Am Schluss bleibt die Motivation der Belegschaft auf der Strecke.

Was kann man dagegen tun? Eine Lösung muss in der Regel rasch gefunden werden. Gleichzeitig soll sie nachhaltig sein.

Die Ursachen für Projektabstürze liegen in vielen Fällen im handwerklichen Bereich. Projektteams sind meistens interdisziplinär in der Zusammensetzung und heterogen von den Kenntnissen und der Erfahrung her. Wie soll ein Projekt rasch und möglichst fehlerfrei vorankommen, wenn jedes Teammitglied eine andere Vorstellung im Kopf hat, was Projektmanagement ist? Jede Führungskraft in ihren Projekten eine andere Vorgehenssystematik anwendet? Jeder Mitarbeitende andere Vorstellungen hat, wie konkret vorgegangen werden soll, was bis wann fertig sein muss und wann und wie Reviews notwendig sind und auch tatsächlich durchgeführt werden?

Um hier eine Verbesserung und eine nachhaltige Unternehmensentwicklung zu erzielen, muss an drei Punkten angesetzt werden:

1. Projektmanagement Grundlagen
Das A und O für eine erfolgreiche Projektarbeit ist ein gemeinsames Verständnis, was Projekt Management ist und wie es betrieben wird. Auch im Projekt Management muss eine gemeinsame Sprache vorhanden sein.

Diese Grundlagen werden mittels eLearning vermittelt. Die Teilnehmenden erlernen darin das Handwerk für einen Projektablauf vom Projektstart bis zum erfolgreichen Abschluss. Sie erhalten einen Werkzeugkasten mit den wichtigsten Methoden und Tools, um Projekte erfolgreich durchzuführen.

Die Vermittlung der Projektmanagement Grundlagen mittels eLearning hat zwei entscheidende Vorteile:

a) Individuelles Lerntempo. Die in der Regel heterogenen Vorkenntnisse in Projektteams sind für einen Klassenunterricht hinderlich. Erfahrenere Teilnehmer sind wenig gefordert und langweilen sich. Newbies, für die praktisch alles neu ist, sind ständig an der Limite zur Überforderung. Das eLearning bietet den Vorteil, dass jeder Teilnehmer in seinem individuellen Lerntempo lernen kann. Jüngere Mitarbeitende erhalten eine fundierte Grundlagenausbildung. Erfahrenere Mitarbeiter erhalten einen hochwirksamen Wiederholungskurs und aktualisieren ihr Wissen und Können auf den neuesten Stand der Technik.

b) Wenig Absenzen im Tagesgeschäft. Das eLearning findet im Internet statt. Zugriff auf die Lernumgebung ist von jedem PC mit Internetanschluss über den Browser möglich. Die Kursteilnehmer können dann Lernen, wenn es im Tagesablauf am besten passt und ihr Aufnahmevermögen am besten ist. Frühmorgens, über Mittag, nachmittags oder am Abend. Während der Woche oder am Wochenende. So müssen die Teilnehmenden für die Grundlagenausbildung nicht extra aus dem Tagesgeschäft herausgerissen werden.

2. Simulator Training
Bevor Linienpiloten ein Flugzeug lenken dürfen, müssen sie in einem Flugsimulator intensive Tests bestehen. Genau gleich funktioniert der Projektmanagement Simulator. Das Simulator Training ist die Festigungsstufe für das in der Grundlagenausbildung erlernte. Kursteilnehmer leiten im Simulator im Zeitraffer 2 x 4 Wochen eines echten Projekts. Im Simulator werden sie mit 80 % der Herausforderungen und Fehler beübt, die in Projekten typischerweise auftreten. Sie lernen, mit Zielkonflikten und Interessenkonflikten in Projekten umzugehen und auch unter schwierigen Rahmenbedingungen Entscheidungen zeitgerecht zu treffen.

3. Transfer in die relevanten Geschäftsprozesse
Die Ausbildung erzielt im Unternehmen erst den vollen Nutzen, wenn das Gelernte in die Geschäftsprozesse des Unternehmens transferiert wird, in denen Projektmanagement eine Kernkompetenz ist. Dies kann zum Beispiel der Produktentwicklungsprozess sein, der Engineering Prozess, eine Kampagne zur Markteinführung eines neuen Produkts, die Entwicklung von Software, die Einführung einer neuen Organisation, der Bau und die Inbetriebnahme einer neuen Betriebsstätte.

Dieser Transfer in die Geschäftsprozesse erfolgt in BarCamp Workshops während dem Simulator Training durch die Kursteilnehmenden selbst. Damit wird sichergestellt, dass der Transfer dort stattfindet, wo für das Unternehmen der grösste Handlungsbedarf besteht. Weil das Gelernte sofort in laufenden Projekten angewendet werden kann besteht eine hohe Motivation.

Ergebnisse
Am Ende dieser Ausbildung verfügen die Teilnehmenden über fundierte Kenntnisse auf folgenden Gebieten:

  • Projektkultur und Anwendung von Projektmanagement in Organisationen
  • Profil und Rolle des Projektleiters
  • Grundtechniken des Projekt Managements
  • Leadership und Führung des Teams
  • Definition, Planung und Durchführung eines Projekts
  • Kontrolle der Kosten und Termine
  • Massnahmen bei eventuellen Abweichungen
  • Optimierung der Projektdurchführung.

Wie weiter?
Eine für Projektmanagement typische Klassengrösse umfasst 12 – 20 Teilnehmende. Unternehmen, die in ihrem Projektmanagement unmittelbar eine Verbesserung erzielen möchten, können mit diesem Link direkt bestellen.