F+E-Management bei Google

Joe Beda beschreibt in seinem Weblog, dass F+E-Mitarbeiter bei Google 20 % ihrer Zeit für Projektarbeit einsetzen dürfen, die sie selber definieren.

Diesen Lösungsansatz halte ich für einen ganz ausgezeichneten Weg, damit Unternehmen zu völlig neuartigen Lösungen kommen. Mit diesem Vorgehen werden neue Ideen nicht, bevor sie fertig sind, durch die Unternehmensinstanzen dermassen abgeschliffen und verbogen, dass bis zur ersten Review keiner mehr erkennnen kann, was eigentlich die ursprüngliche Intention war.

Wie risikobehaftet ist das? Dies spielt eigentlich nicht die grosse Rolle. Entscheidend ist, wieviele Hits daraus entstehen.

Geht einmal trotzdem etwas nicht, schreibt Beda

There isn’t really official tracking of this sort of thing. It really comes down to trust of the employee. At the end of the day (or year) you have to list what you’ve accomplished for your review. If you’ve wasted your time then you have nothing to talk about on your review. Keep in mind that failures aren’t the same as doing nothing — valuable knowledge is gained.