These 6 zum Verdoppeln der Innovationskraft: Geschwindigkeit entsteht durch integrierte Produktentwicklung.

Geschwindigkeitsverluste treten in Unternehmen meistens an den Nahtstellen zwischen Abteilungen auf. Gelingt es, in einem integrierten Entwicklungsprozess die involvierten Abteilungen von Anfang an richtig zu verzahnen, resultiert eine kürzere Entwicklungszeit. Gleichzeitig wird die Anzahl Friktionen verkleinert und damit zusätzlich die Kostenposition verbessert.

Gelegentlich wird behauptet, Methoden und Instrumente seien hinreichend bekannt oder können leicht erworben werden. Das stimmt, aber nur teilweise. Das Methodenangebot ist schier unüberschaubar. Um für sich einen massgeschneiderten, integrierten Produktentwicklungsprozess aufzubauen brauchen Unternehmen ein abteilungsübergreifendes Verständnis von Methoden, Verfahren und Vorgehensweisen. Einen “Blueprint”, den sie als Startpunkt nutzen können, um ihre bestehende Praxis weiterzuentwickeln und zu verbessern. Um so für sich einen integrierten Entwicklungsprozess zu gestalten, der für das Unternehmen genau passt.

Gutes Ausbalancieren des Entwicklungstrichters optimiert Durchsatz und Ausstoss.
Genauso wichtig wie ein integrierter Entwicklungsprozess ist ein professionelles Management der Entwicklungspipeline. Wird diese überfüllt, wie es in rund 40 % aller Unternehmen praktiziert wird, resultiert ein Leistungsverlust, weil die Entwicklungsteams in der Projektarbeit oft die Prioritäten ungeplant wechseln müssen, je nachdem wer gerade wieder am lautesten ruft.

Eine gut ausbalancierte Entwicklungspipeline kann den Wirkungsgrad der Forschung und Entwicklung signifikant erhöhen.